Dieser Blogartikel wendet sich an Einsteiger und an Fachfremde der Branche Technische Kommunikation, die genauer verstehen möchten, was sich hinter den vielen verschiedenen Berufsbezeichnungen in der Technischen Kommunikation verbirgt.
Berufsbezeichnungen in der Technischen Kommunikation verstehen
Das Aufgabenspektrum in der Technischen Kommunikation wächst, erweitert und spezialisiert sich beständig. Wer einen tiefen Einblick in die Welt der Technischen Kommunikation erhalten möchte, der möge sich auf den Seiten des Fach- und Berufsverbands für Technische Kommunikation, der tekom umschauen und sich dort insbesondere über das Berufsbild und die Kernkompetenzen des „Technischen Redakteurs“ informieren.
Die Bezeichnung Technischer Redakteur, Technische Redakteurin, im Folgenden kurz „TR“ genannt, hat sich zwar weitgehend etabliert für den Kernbereich der Technischen Dokumentation. Doch finden sich oft in Stellenangeboten und Stellengesuchen noch eine Vielzahl anderer Bezeichnungen für den TR, ebenso für die mit dem TR zusammenarbeitenden hochspezialisierten Berufe aus anderen Bereichen.
Aus Berufsbezeichnungen können zum Teil Fähigkeiten und Tätigkeiten abzulesen sein, manchmal jedoch nicht. Hinzu kommt, dass manche Bezeichnungen durcheinandergebracht werden und Bezeichnungen auf Englisch und Deutsch vermischt werden.
Das wirft Fragen auf wie: Wer wird nun eigentlich mit der Anzeige gesucht? Welche Fähigkeiten bringt jemand mit, der sich initiativ mit einer bestimmten Bezeichnung bewirbt? Welcher Arbeitsbereich ist mit dieser Bezeichnung gemeint? Was steckt hinter dem Titel „geprüft“ oder „zertifiziert“? Wie formulieren wir die Stellenanzeige? Dieser Artikel soll für ein wenig mehr Klarheit sorgen.
Assistenz
Was verbirgt sich hinter Bezeichnungen wie „Sachbearbeiter für die technische Kommunikation“, „Mitarbeiter für die technische Dokumentation“ oder „Assistenten für die Technische Kommunikation“?
Der Titel „staatlich geprüfter Assistent für die Technische Kommunikation“ kann zusammen mit der Fachhochschulreife nach der neunten Schulklasse innerhalb von zwei Jahren erworben werden. Absolventen werden weitere Ausbildungsphasen wie ein Studium oder andere Aus- und Fortbildungen empfohlen. In einer technischen Redaktion können Assistenten dann mit der Zeit über Berufspraktika oder als Volontäre in den Beruf des TR hineinwachsen. Das bedeutet, dass die Assistenz ein erster Schritt in die Berufswelt ist. Jemand mit dieser Qualifikation kann, unter Anleitung, Zuarbeiten für die Beteiligten und Verantwortlichen in einer Redaktion leisten.
Grafikwelt
Grafikdesign-Spezialisten sind mit der Gestaltung und Visualisierung von Inhalten beschäftigt, sie entwerfen Illustrationen und beherrschen den Umgang mit einschlägigen Grafikprogrammen. Die Worte „Medien“ und „Gestaltung“ wie im „Mediengestalter“, die Worte „Illustration“ oder „Illustrator“ als auch „Informationsdesigner“ zeigen den Grafikdesign-Bereich an. Grafikdesigner sind in vielen Branchen gefragt, natürlich auch in der Technischen Kommunikation. Zum Grafikdesign führen Studiengänge sowie Aus- und Weiterbildungen.
Ein Informationsdesigner visualisiert zusammen mit anderen Beteiligten in der Redaktion bereits recherchierte, also vorhandene, Inhalte der Technischen Dokumentation für verschiedene Ausgabeformate. Hauptsächlich geht es um die Darstellung eines fertiggestellten Produkts, um die Visualisierung der Bedienhandlungen und der Sicherheitsinformationen. Diese drei Bereiche gehören zu den wichtigsten Informationsarten in der Technischen Dokumentation (Produkt beschreiben, zum Bedienen anleiten, vor Gefahren warnen). Ein Informationsdesigner (oder Illustrator) in der Technischen Dokumentation konstruiert oder designt also kein Produkt, sondern die bildlichen Informationen zu einem Produkt.
Die Berufsbezeichnung „Technischer Zeichner“ ist mittlerweile seltener gebräuchlich, weil sich dieser Bereich sehr spezialisiert hat. Für technische Zeichnungen werden CAD-Programme (rechnergestützte 3D-fähige Konstruktions- und Zeichnungsprogramme) verwendet. Mit einem CAD-Programm arbeiten sowohl Konstrukteure, die ihre Konstruktionszeichnungen im CAD-Programm erstellen, als auch Illustratoren, die aus den CAD-Daten Bilder erstellen. Je nach Aufgabenbereich wird also erwartet, dass jemand als Konstrukteur arbeitet und nebenbei die CAD-Daten mitberechnet und erstellt oder dass jemand aus bereits erstellten CAD-Daten Bilder erstellt.
Informationsdesigner oder Grafikdesigner werden in vielen Bereichen gesucht, so gibt es in der Welt der Werbung, des Marketings, für Online-Plattformen auch oft Stellenanzeigen mit dem Titel „Informationsdesigner“. Auch dort geht es um das Visualisieren von vorhandenen Informationen und Inhalten.
Hier sind die genannten Bezeichnungen noch einmal im Überblick:
- Mediengestalter für die Technische Dokumentation (für Digital und Print)
- Illustrator für die Technische Dokumentation
- Informationsdesigner für die Technische Dokumentation
Abgrenzung zu anderen Bereichen
Das Wort „Design“ erscheint in anderen Kontexten in unserer Alltagssprache, dies kann zu Missverständnissen führen. Im Grafikdesign werden Visualisierungen erstellt, aber kein Produkt erfunden oder ein Dokumentationskonzept erstellt. Eine Produktgestaltung ist im Berufsbild des „Produktdesigners“ enthalten, für z. B. den Möbelbau.
Das Informationsdesign wird teils fälschlich auch als Informationsarchitektur bezeichnet. Eine Informationsarchitektur bezeichnet jedoch ein Dokumentationskonzept, was in den Bereich des TR gehört.
Das Wort „Informationsarchitektur“ wird auch dann versehentlich benutzt, wenn tatsächlich eine IT-Infrastruktur oder IT-Architektur gemeint ist. Natürlich kann eine IT-Infrastruktur oder IT-Architektur nur von jemandem aus der IT-Welt entworfen und realisiert werden.
Konstruktionswelt
Konstrukteure (eines Produkts, eines Geräts, einer Maschine) benötigen Grundlagen aus den Ingenieurberufen (Maschinenbau, Elektrotechnik, andere Fachrichtungen). Konstrukteure haben natürlich das tiefste und umfassendste Wissen zum konstruierten Produkt und prüfen die fachliche und sachliche Korrektheit von Produktdokumentationen. Die Expertise eines Konstrukteurs kann von keinem anderen Beteiligten in der Technischen Kommunikation in der Tiefe erreicht werden. Das Schreiben von Anleitungen ist jedoch ein eigener Fachbereich, und zwar der des TR. Produktprüfungen und Produktmanagement gehören auch zu Nachbarbereichen und nicht ausschließlich nur in die Konstruktion.
Es hat sich bewährt, genau hinzuschauen, welche Expertise erforderlich ist: Das Arbeiten als Konstrukteur oder technisches Verständnis, um den Konstrukteur zu verstehen und die Handhabung zu beschreiben?
Wenn Sie also in einer Aufgabenbeschreibung lesen, dass jemand gesucht wird, der ein Produkt konstruieren, prüfen, dokumentieren und das Produktmanagement machen soll, dann wissen Sie, dass hier eine Person mit vier Qualifikationen gesucht wird, vermutlich weil ein Mitarbeiter gegangen ist, der diese vier Aufgaben bislang allein erfüllen musste.
IT-Welt
Die Konstrukteure in der IT-Welt sind die Softwareentwickler, welche Softwareprodukte konzipieren, programmieren, testen und warten.
Bei der Berufsbezeichnung „Softwareentwickler“ ist jedem klar, was sich dahinter verbirgt und auch die englische Bezeichnung „Software Developer“ ist allgemein bekannt. Weniger geläufig sind die Synonyme „Informationsentwickler“ (englisch: Information Developer) und „IT-Entwickler“. Die Qualifikation für den Beruf können über ein Informatikstudium oder über die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung erlangt werden. Auch wenn Softwareentwickler eine interne Dokumentation für Entwickler anfertigen, so wird die Benutzerdokumentation zur Software von TR geschrieben.
So lohnt es sich, genau hinzuschauen, was in Anzeigentexten erscheint: Soll eine Software erstellt werden und muss man programmieren können? Oder soll eine Softwareanleitung geschrieben werden?
Aktuell gibt es bereits Methoden, wie aus den Texten, Kommentaren und Notizen eines Softwareentwicklers, die während der Softwareentwicklung entstehen, automatisiert Materialien für die Softwareanleitung bereitgestellt werden.
Ideal ist es, wenn Softwareentwickler und TR einander verstehen und zuarbeiten, aber keiner von beiden kann die Arbeit des anderen übernehmen, weil die Qualifikationen zu unterschiedlich sind.
Systemarchitektur, IT-Infrastruktur
Im Qualifikationsprofil eines IT-Ingenieurs (englisch: IT engineer) befinden sich Disziplinen wie die Ingenieurinformatik, Elektrotechnik, Informatik. Im Bereich der Technischen Kommunikation werden IT-Ingenieure für IT-Systemarchitekturen benötigt, sie konzipieren, erstellen und pflegen die IT-Infrastruktur und die Systeme, mit denen die Beteiligten in der Technischen Kommunikation arbeiten.
Bei den Berufsbezeichnungen in der Technischen Kommunikation, in denen Sie das Wort „System“ ablesen können, prüfen Sie genauer, ob ein System programmiert und gewartet werden soll oder ob es von einem TR fachgerecht befüllt und bedient werden soll.
TR-Welt
Hochschulen bieten Bachelor- oder Master-Qualifikationen zum TR an, Technischer Redakteur (tekom-zertifiziert) darf sich nennen, wer nach Fort- oder Weiterbildung eine Zertifizierungsprüfung bei der tekom absolviert hat. Das Qualifikationsprofil eines Bachelors oder Masters ist je nach Studienplan einer Hochschule unterschiedlich. Das Qualifikationsprofil des tekom-Kompetenzrahmens gilt derzeit als Branchen-Standard.
Redakteur
In der Bezeichnung „Technischer Redakteur“ ist das Wort Redakteur enthalten, was manche dazu verleitet, an den Journalismus-Bereich zu denken. Tatsächlich gibt es auch auf Technik spezialisierte Fachjournalisten, doch Inhalte, Methoden, Prinzipien und Ziele des Journalismus sind grundverschieden von denen des Technischen Redakteurs. Wird also jemand gesucht, der Zeitungsartikel schreiben soll, dann wird die Qualifikation eines Journalisten benötigt.
Redaktor, Editor, Writer, Author
Wenn Sie die Bezeichnung „Redaktor“ lesen, dann ist dies kein Schreibfehler, sondern eine Variante im Schweizerdeutschen. Technikredaktoren oder „Technischer Redaktor“ sind TR.
Bei den englischen Übersetzungen des TR sind die Bezeichnungen„technical editor“ und „technical writer“ am häufigsten zu finden, doch „technical communicator“ und „technical author“ werden zunehmend auch benutzt; sie alle meinen die Kernaufgabe des Berufs des TR.
UX Writing, UX Writer
Jeder TR lernt als ein Detail seines umfangreichen Berufs, zielgruppengerechte, ansprechende, verständliche Instruktionen zu schreiben und dabei die Erkenntnisse aus Benutzertests (Usability) und der Benutzererfahrung und des Benutzerfeedback (User Experience, kurz UX) zu berücksichtigen, um die Dokumentation dementsprechend zu strukturieren, zu formulieren und zu gestalten (denglisch: „zu designen“).
Kurz gesagt, zum Beruf des TR gehört es also auch, UX Design zu kennen und UX bei der Erstellung der Informationsprodukte zu beherrschen, ein TR ist also auch ein UX Writer. Umgekehrt ist jedoch ein UX Writer (ohne weitere TR-Kenntnisse) noch lange kein TR.
Experten, Spezialisten, Manager, Leiter?
Wenn es um Arbeiten geht, die nur ein TR mit viel Erfahrung und einem Schwerpunktbereich erledigen kann, sind Umschreibungen auf Deutsch oder auch Englisch sehr beliebt, zum Beispiel „Experte für Produktdokumentation“ oder „Spezialist für Technische Kommunikation“ oder „Experte Technical Communication Management“.
Manchmal ist damit eine „Redaktionsleitung Technische Dokumentation“ gemeint, doch ob es eine eigene Redaktionsabteilung gibt in einem Unternehmen oder nicht, ist je nach Unternehmensstruktur unterschiedlich, sodass auf eine Umschreibung zurückgegriffen wird, die Berufserfahrung und ein hohes Maß an Detailwissen über die neuesten Technologien und Trends ausdrücken sollen.
Missverständlich ist es, dass das Wort „Leiter“ teils einfach mit dem englischen Wort „Manager“ übersetzt wird. Dabei wird übersehen, dass beispielsweise das Übersetzungsmanagement oder das Dokumentmanagement oft nur Teilaufgaben eines TR sind und mit leitenden Funktionen recht wenig zu tun haben.
Projektmanagement Technische Kommunikation, Agiles Projektmanagement
Zu den Kernaufgaben eines TR gehört die Organisation der eigenen Arbeit als auch die Organisation von Prozessen zu Dokumentationsprojekten, in Kooperation und Kommunikation mit vielen anderen Beteiligten aus anderen Abteilungen. Erscheint also „Management“ in einer Stellenbeschreibung oder einem Stellengesuch, muss man genauer hinschauen, ob hier Prozesse oder Methoden zusätzlich zur Kernkompetenz des TR gefragt sind.
Wenn der Ausdruck „Agiles Arbeiten“ oder „Agiles Projektmanagement“ erscheint, ist es erforderlich, die Rollen, Prozesse und das Arbeiten im Agilen Projektmanagement zu kennen und zu beherrschen.
Informationsarchitekten, die intelligente Informationen managen, was ist das?
Die Bezeichnungen „Informationsarchitekt“ und „Intelligente Informationen“ sind relativ junge Bezeichnungen.
Was früher als „Dokumentationsplanung, Redaktionsprozess, Dokumentationskonzipierung“ bezeichnet wurde, wird heute eher als „Informationsarchitektur“ bezeichnet. Das kommt daher, dass die planerischen Arbeiten, die Arbeitsprozesse und die Unterstützung durch Systeme so komplex geworden sind, dass es nötig ist, mehrere Ebenen zu berücksichtigen.
Bildlich gesprochen: Früher reichte eine einfache zweidimensionale Übersichtsskizze aus, um zu veranschaulichen, welche Anleitungen auf welche Weise erstellt, reviewt und freigegeben werden.
Heute ist sozusagen „ein Bauplan für ein mehrgeschossiges Gebäude“ erforderlich geworden, um die verschiedenen Ebenen beschreiben zu können.
Daher wird ein TR, der die Dokumentation, die Prozesse und die Umsetzung mit den heutigen Anforderungen plant und die korrekte Umsetzung sichert, auch „Informationsarchitekt“ genannt. Hierfür benötigt ein TR einige Jahre Praxiserfahrung und muss bei den Systemen auf dem neuesten Stand sein. Wer ganz frisch in den Beruf einsteigt, wird noch nicht die Aufgaben eines Informationsarchitekten erledigen können.
Früher war es so, dass Informationen mehr oder weniger strukturiert, schriftlich analog oder digital gespeichert wurden. Seit der Einführung von Redaktionssystemen und anderen Systemen für die Technische Kommunikation werden auch Informationen zu Informationen und über Informationen systematisch und standardisiert benötigt. Das sind die sogenannten Metadaten.
Informationen, die strukturiert und mit Metadaten versehen sind, können dann auch mit weiteren automatisierten Technologien zusammenarbeiten, z. B. Term- und Übersetzungsspeicher, PIM, semantische Netze und viele mehr. Sind Informationen mit Metadaten versehen, oder schicker gesagt, „angereichert“, nennt man sie „intelligente Informationen“:
Das bedeutet nicht, dass die Informationen selbst ein Selbstbewusstsein oder einen Intellekt wie beispielsweise ein Hund haben. Ein Hund ist intelligenter. Es bedeutet, dass jeder Information sozusagen ein Schild aufgeklebt wurde, auf dem noch weitere Informationen zur eigentlichen Information stehen. Das Schild wird automatisch eingelesen, wenn ein System mit einem anderen System verbunden ist.
Wenn Sie also von einem Informationsarchitekten lesen, der intelligente Informationen „managed“, also verwaltet, dann bedeutet das nichts anderes, als dass Sie einen TR vor sich haben, der weiß, wie ein Redaktionssystem korrekt befüllt wird und wie der Informationsfluss zwischen Redaktionssystem und anderen Systemen funktioniert, welche strukturellen und planerischen Arbeiten zuvor nötig sind und welche Qualitätskontrollen erforderlich sind.
Achten Sie darauf, ob zusätzlich zu dem Informationsarchitekten noch Ausdrücke erscheinen wie „Systemintegration“. Dann ist offensichtlich die Arbeit der IT-Systemintegration gemeint, die ein IT-Spezialist durchführt und nicht der TR, siehe IT-Welt.
Liste der im Text erwähnten zahlreichen Bezeichnungen für TR:
- Technischer Redakteur
- Technischer Autor
- Technik-Redaktor
- Technical Author
- Technical Writer
- Technical Editor
- Redakteur Produktdokumentation
- Experte für technische Produktdokumentation
- Spezialist für Technische Kommunikation
- Spezialist Technische Dokumentation
- Technischer Dokumentationsspezialist
- Technical Documentation Specialist
- Documentation Manager
- Dokumentationsmanagement
- Technische Produktdokumentation
- Experte Technical Information Management
- UX Writer
- Informationsarchitekt
- Information Architect
- Intelligent Information Management
Fragen macht den Meister
Ein Motto in der Technischen Kommunikation lautet, dass es keine dummen Fragen gibt und dass das Fragen-Stellen zu den elementaren Rechercheaufgaben eines TR gehört. Haben Sie noch Fragen zum Thema? Willkommen in der Welt der Technischen Kommunikation, senden Sie uns Ihre Fragen zu, schreiben Sie uns Ihre Anregungen, senden Sie uns gern weitere Bezeichnungen für den TR zu, die Sie gefunden haben: Wir freuen uns auf Sie!
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