Dirk Schmitz arbeitet seit dem 01.07.1996 als Technischer Illustrator bei der tecteam GmbH. Anlässlich seines 20-jährigen Firmenjubiläums wurde es Zeit, uns Rede und Antwort zu stehen.  ;-)

Dirk Schmitz

Dirk Schmitz

Wie und wann bist du zu tecteam gekommen?

1996 habe ich über einen Handballkollegen von der Weiterbildung zum Technischen Illustrator bei tecteam erfahren und hatte das Glück sofort einen Platz in dem Lehrgang zu bekommen.

Im Anschluss an die Vollzeitausbildung wurde ich dann von tecteam übernommen und darf seit dem als Illustrator und Dozent mein Hobby als Beruf ausführen.

Wie sieht ein typischer tecteam-Tag bei dir aus?

Leider/zum Glück gibt es für mich nicht nur typische tecteam-Tage, da ich oft bei Kunden vor Ort arbeite oder hin und wieder unterrichten darf.
Ein typischer Tag bei tecteam:
– Rechner starten
– Kaffee holen
– bis mittags arbeiten (alleine und/oder im Team)
– in der Mittagspause mit den Kollegen essen gehen und entspannen
– bis nachmittags/abends (je nach Projekt-Zeitplan) arbeiten
– ab nach Hause

Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?

Ich arbeite in einem super Team, in dem es immer wieder neue und interessante Aufgaben gibt.
Durch den intensiven Kundenkontakt und die Einsätze als Dozent lerne ich immer wieder neue Leute und interessante Illustrations-Jobs kennen.
Der Aufgabenbereich eines Illustrators entwickelt sich stetig (teils rasant) weiter, sodass es nie langweilig wird und man immer weiter an sich arbeiten kann und muss.

Was ist deine meistgenutzte Software, App oder Internetseite?

Bei Internetseiten habe ich keine besonderen Favoriten, auf meinem Smartphone möchte ich Instagram auf keinen Fall missen und an PC-Software nutze ich täglich Solid Edge (3D-Konstruktion) und Adobe Illustrator. Durch meinen Unterricht zum Thema „Grafiksoftware in der TD“ habe ich meine Nase aber auch ständig in allen möglichen anderen Grafikprogrammen.

Was machst du nach Feierabend?

Entspannen bei und mit der Familie. An schönen Tagen geht es ab in den Garten.

Was darf man in Dortmund nicht verpassen?

Ein Heimspiel der Borussia im Dortmunder Tempel (Signal Iduna Park, oder wie der Dortmunder noch immer sagt: Westfalenstadion).

Die vielen Grünanlagen und Waldgebiete (z. B. den Westfalenpark oder die Bittermark), sowie die Industriekultur in und rund um Dortmund.

Die Sonne scheint, die Liegen auf der tecteam-Dachterrasse stehen bereit und ich …

… lade meinen Akku an der frischen Luft bei herrlichem Ausblick wieder auf.

Bildungsreferentin im Bereich Social Media und Öffentlichkeitsarbeit