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7 Fragen an Heike Dyllus

Heike Dyllus

Heike Dyllus

Wie und wann bist du zu tecteam gekommen?

Die PR-Agentur, in der ich 1992 als PR-Assistentin tätig war, plante einen Umzug zum Möhnesee. Ich fühlte mich aber in Dortmund sehr heimisch und sah dort auch meine berufliche Zukunft. Da fiel mir die Stellenausschreibung von tecteam in der Zeitung auf, die geradezu auf mich zugeschnitten schien. Ich habe mich also auf ganz normalem Wege beworben und kam, sah und siegte. ;) Seit dem 1. Juli dieses Jahres bin ich 25 Jahre bei tecteam und habe keinen Tag bereut.

Wie sieht ein typischer tecteam-Tag aus?

Der ganz normale Wahnsinn beginnt erstmal meistens gleich: Ankommen, Tee kochen, E-Mails checken. Dann geht’s weiter mit Rechnungen schreiben, Zahlungseingänge und -ausgänge überwachen, Telefonate führen und Post bearbeiten. Daneben gibt es noch viele weitere Tätigkeiten, die anfallen können: Personalanliegen klären, Besucher empfangen, Reisen planen, Verträge schreiben usw. Hier im Sekretaritat ist es eben nie langweilig.

Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit bei tecteam ?

Dass man nie 100%ig weiß, wie der Tag aussehen wird. Die Aufgaben ergeben sich im Tagesgeschäft, so kann ich selbst Prioritäten setzen und Entscheidungen treffen. Ich mag die tolle Arbeitsatmosphäre und die lieben Kollegen bei tecteam.

Was machst du nach Feierabend?

Auch da weiß man fast nie, was kommt. Ich habe zwei Töchter, die zwar schon fast erwachsen sind, aber irgendetwas fällt immer an und muss erledigt werden. Als Ausgleich zu meiner Tätigkeit im Büro bin ich oft an der frischen Luft, gehe ausgiebig mit unserem Jack Russell Terrier spazieren und ab dem Frühjahr beschäftige ich mich gern im Garten. Eine Auszeit ist für mich mein Sport, wie z. B. Yoga, Zumba und Tanzen. Dafür habe ich feste Zeiten, die ich mir von niemandem nehmen lasse.

Was ist deine meistgenutzte App oder Internetseite?

Da ich nicht bei Facebook zu finden bin, mache ich fast alles über Whatsapp und natürlich über Google. Nicht zu vergessen Amazon, da kriegt man einfach alles.

Was darf man in Dortmund nicht verpassen?

Den Westfalenpark. Dort habe ich schon als Kind mit meinen Eltern viel Zeit verbracht. Es wird viel geboten, fast immer gibt es ein Programm oder eine Veranstaltung für Groß und Klein, für Alt und Jung.

Die Sonne scheint, die Liegen auf der tecteam-Dachterrasse stehen bereit und ich …

… genieße den Ausblick.

Ein Beitrag von:

Verena Gorzolnik
Bildungsreferentin im Bereich Social Media und Öffentlichkeitsarbeit

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