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7 Fragen an Yvonne Rittgeroth

Yvonne Rittgeroth

Yvonne Rittgeroth

Wie und wann bist du zu tecteam gekommen?

Ich bin im Dezember 2018 zu tecteam gekommen.
Nach dem Verkauf und der Umstrukturierung der Firma, in der ich davor gearbeitet hatte, wollte ich gerne wieder zurück zu einem Dienstleister für die Technische Redaktion. Die Arbeit für einen Dienstleister hatte ich noch aus meiner Anfangszeit in der Technischen Redaktion als spannend und abwechslungsreich in Erinnerung. Die Entscheidung, sich bei tecteam zu bewerben, war daher sehr schnell getroffen.

Wie sieht ein typischer tecteam-Tag bei dir aus?

Los geht’s für mich meist zwischen 9:30 und 10 Uhr. Dann erstmal E-Mails checken und beantworten, meine Projekte weiter bearbeiten, mit Illustratoren oder Kunden Rücksprache halten …
Die Projekte selbst sind immer sehr unterschiedlich: Mal steht die Arbeit mit dem Redaktionssystem im Vordergrund, manchmal auch textlose Anleitungen, die ausschließlich Abbildungen enthalten. Hier ist alles dabei.

Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?

Die Abwechslung und das Arbeitsumfeld.
Man kommt hier mit vielen unterschiedlichen Kunden und Produkten in Kontakt. Den einen Tag kümmere ich mich um die Doku von Heizgeräten, den anderen um die Doku von Schließsystemen oder Ultraschallgeräten. Langweilig wird es hier nie. Und wenn man mal ne Frage hat, sind immer alle sehr nett und hilfsbereit. Und gelacht wird hier auch! ;-)

Was machst du nach Feierabend?

Freunde treffen, Serien schauen, Sport, ins Kino gehen, Kochen, Fotografieren … Der Tag hat auf jeden Fall zu wenige Stunden, um alles zu schaffen, was gerade so Spaß macht.

Was ist deine meistgenutzte App oder Internetseite? / Auf welche Software kannst du als TR nicht verzichten?

Technische Redaktion macht für mich ohne ein Redaktionssystem – egal welches – keinen Sinn. Auch Google ist unverzichtbar, sei es für die Recherche zu einem Produkt oder Sachverhalt, für das Auffrischen von Fachwissen oder um sich Anregungen zu holen, wenn man mal einen unkreativen Moment hat.

Was darf man in Dortmund nicht verpassen?

Morgens? Die richtige Abfahrt von der B1. ;-)
Und sonst: den Westfalenpark – hier kann man super entspannen und fotografieren.

Die Sonne scheint, die Liegen auf der tecteam-Dachterrasse stehen bereit und ich …

… sitze hier mit einem Eis in der Sonne und mache ein Päuschen.

Ein Beitrag von:

Heinz-Günter Halstenberg
Technischer Redakteur Multimedia

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