tecteam GmbH
Antonio-Segni-Straße 4
44263 Dortmund

Dienstleistung, Beratung:
Tel.: 0231 9206 0
doku@tecteam.de

Bildungsinstitut:
Tel.: 0231 557142 0
bildung@tecteam.de

China – Teil 2 – Besuch bei Huawei und Mindray

Wie im Blog schon berichtet, besuchte unser Geschäftsführer Herbert Herzke anlässlich der tcworld China Conference 2016 die Städte Shanghai, Shenzhen und Hongkong.

Auf dem Plan stand auch ein Besuch bei den Firmen Huawei und Mindray in Shenzhen. Hier konnte der Kontakt mit den Dokumentationsabteilungen vertieft werden.

Auch Aus- und Weiterbildungsangebote für die chinesischen Mitarbeiter wurden angedacht bzw. vorgestellt.

Huawei hat weltweit ca. 150.000 Angestellte. Im Hauptquatier in Shenzhen arbeiten mehr als 200 Mitarbeiter im Information Architecture Department an der Erstellung von technischen Informationen. Herbert Herzke traf sich mit dem Direktor des Information Architecture Departments, Jackie Wang, und erhielt Einblicke in deren Arbeitsumfeld und verschiedene Arbeitsabläufe.

Huawei ist in Europa bzw. Deutschland eher durch die Mobilfunksparte bekannt. Huawei bietet aber deutlich mehr und hat ein breites Produktspektrum, von der Telekommunikation bis zur industriellen Steuerungstechnik.

Sehr freundlich und zuvorkommend wurden wir bei Huawei aufgenommen.

Von links nach rechts:
Dr. Michael Fritz, Geschäftsführer tekom e. V.,
Jackie Wang, Direktor des Information Architecture Department,
Herbert Herzke, Geschäftsführer tecteam GmbH

Besuch bei Huawei

Besuch bei Huawei in Shenzhen

Auch bei Mindray wurde ein „Freundschaftsbesuch“ absolviert. Mindray produziert medizintechnische Produkte und beschäftigt ca. 4000 Mitarbeiter weltweit.

Im Hauptquatier in Shenzhen sind 16 Mitarbeiter damit beschäftigt, Technische Dokumentationen zu erstellen.

Sowohl bei Huawei als auch bei Mindray haben alle Mitarbeiter der Doku-Abteilungen eine akademische Ausbildung (zum Beispiel Fremdsprachen) und schreiben Dokumentationen in Chinesisch und Englisch.

Eine reine Ausbildung zum Technischen Redakteur gibt es zur Zeit noch nicht. Es gibt aber erste Überlegungen, wie wir in dieser Richtung Unterstützung leisten können.

Beide Firmen bezahlen ihre Mitarbeiter nach westlichen Maßstäben.

Ein Beitrag von:

Heinz-Günter Halstenberg
Technischer Redakteur Multimedia

Hinterlassen Sie einen Kommentar

*